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Gerald Richard Barnes

Gerald Richard Barnes (* 22. Juni 1945 in Phoenix, Arizona, USA) ist Bischof von San Bernardino.

Gerald Richard Barnes wurde am 22. Juni 1945 in Phoenix, Arizona, geboren. Im Alter von einem Jahr zogen seine Eltern nach Los Angeles, wo er mit seinen sechs Geschwistern im Stadtteil Boyle Heights aufwuchs. Barnes besuchte die Roosevelt High School in Los Angeles und studierte an der California State University, Los Angeles, wo er im Jahr 1967 einen Bachelorabschluss in Politikwissenschaft erwarb.

Am 20. Dezember 1975 empfing Barnes durch den Erzbischof von San Antonio, Francis James Furey, das Sakrament der Priesterweihe. Später leitete Barnes das Priesterseminar Assumption-St. John Seminary in San Antonio.

Am 28. Januar 1992 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Mons Faliscus und zum ersten Weihbischof in San Bernardino. Der Bischof von San Bernardino

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, Phillip Francis Straling, spendete ihm am 18. März desselben Jahres die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren der Erzbischof von San Antonio, Patrick Fernández Flores, und der Weihbischof in Galveston-Houston, Curtis John Guillory SVD.

Nachdem Phillip Francis Straling im Jahr 1995 zum Bischof von Reno berufen worden war, wurde Barnes als Apostolischer Administrator des Bistums San Bernardino eingesetzt. Am 28. Dezember 1995 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum neuen Bischof von San Bernardino. Barnes wurde am 12. März 1996 in das Amt eingeführt.

In der US-amerikanischen Bischofskonferenz steht Barnes derzeit dem Subcommittee on Hispanic Affairs vor und ist Mitglied im Committee on Cultural Diversity in the Church.

Gerald Richard Barnes ist Grossoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem.

Max von Oberleithner

Max Heinrich Edler von Oberleithner (* 11. Juli 1868 in Mährisch Schönberg, Mähren; † 5. Dezember 1935 in Šumperk, Tschechoslowakei) war ein Jurist, Tuchfabrikant, Komponist und Dirigent.

Max war ein Sohn des Textilindustriellen Karl von Oberleithner und verheiratet mit Vilma. Von 1890 bis 1895 war er auf Empfehlung Felix Mottls Privatschüler bei Anton Bruckner. 1892 promovierte er zum Dr. jur. an der Universität Wien und im selben Jahr widmete Anton Bruckner ihm den Psalm 150. 1895 wurde er Theaterkapellmeister in Teplice, doch bereits ein Jahr später verschlug es ihn nach Düsseldorf, wo er ebenfalls ein Jahr lang als Theaterkapellmeister tätig war. 1897 kehrte er wieder nach Wien zurück

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. Da er als Fabrikant finanziell unabhängig war, konnte er sich auf die klassische Musik konzentrieren.

1912 vertonte er im Hinblick auf Maria Jeritzas Engagement an der Wiener Hofoper Pierre Louÿs’ Roman „Aphrodite“ und vier Jahre später schuf er seine erfolgreichste Oper „Der eiserne Heiland“.

Oberleitner überwachte im Jahr 1892 den Druck der achten Sinfonie Bruckners und nahm gemeinsam mit Joseph Schalk einige Änderungen vor. Allerdings werden heute die oftmals eigenmächtigen Bearbeitungen von Werken Anton Bruckners durch seine Schüler, wie zum Beispiel dem bereits erwähnten Joseph Schalk

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, seinem Bruder Franz sowie Ferdinand Löwe, äußerst kritisch betrachtet.

PlaNet Finance

PlaNet Finance, seit 2008 PlaNet Finance Group, ist eine internationale Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich als Ziel gesetzt hat, die Armut weltweit durch die Entwicklung der Mikrofinanzierung (auch: Mikrofinanz) zu lindern. PlaNet Finance wurde 1998 von Jacques Attali, einem französischen Ökonom und langjährigen Berater von François Mitterrand, und Arnaud Ventura 1998 in Paris gegründet. PlaNet Finance operiert in mehr circa 60 Ländern, betreibt Büros in circa 40 Ländern und hat mehr als 500 Angestellte weltweit.

PlaNet Finance Deutschland e

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.V. (PFD) engagiert sich für die nachhaltige Verbesserung der Lebensbedingungen von Armut betroffener Kleinunternehmer sowie Kleinbauern durch die Förderung einkommensschaffender Aktivitäten.

ist Mitglied des Netzwerks der internationalen gemeinnützigen Organisation PlaNet Finance. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Entwicklung des Mikrofinanzsektors in Entwicklungs- und Schwellenländern und die Förderung von Kleinunternehmern im Kampf gegen die Armut.

PlaNet Finance Deutschland e.V. wurde im Dezember 2006 als gemeinnütziger Verein mit Hauptsitz in Berlin gegründet und ist Mitglied der PlaNet Finance Group.

Bis zu 80 % der Menschen in Entwicklungsländern haben keinen Zugang zum Finanzmarkt. Besonders dramatisch ist die Lage in ländlichen Gegenden, in denen ¾ der weltweit Armen leben. Diese Regionen hat die „microfinance revolution“ noch nicht erreicht: In Afrika und Südasien haben oft nur 5-6 % der Bevölkerung auf dem Land Zugang zu Finanzdienstleistungen. Nach Schätzungen der Weltbank haben 500 Mio. Kleinunternehmer konkreten Bedarf an Krediten

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, Spareinlagen oder Mikroversicherungen.

PlaNet Finance Deutschland e.V. entwickelt und implementiert Projekte in Südamerika, Nordafrika, Subsahara-Afrika, Südafrika, Mittlerer Osten sowie Asien, die sich an besonders benachteiligte Zielgruppen richten. Dazu gehören neben Kleinunternehmern im informellen Sektor auch Kleinbauern sowie insbesondere Frauen, Menschen mit Behinderung oder von Krankheit Betroffene.

Projektschwerpunkte: – Finanzielle Inklusion insbesondere ländliche Mikrofinanz – Finanzielle Bildung – Stärkung von Landwirtschaft sowie landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten – Zugang zu Gesundheitsdienstleistungen, wie Mikrokrankenversicherungen – Digitale Inklusion (Mobile Banking).

Seit der Gründung hat PlaNet Finance Deutschland Projekte in Ägypten, Benin, Burkina Faso, Gabun, Ghana, Madagaskar, Oman, Israel, den Philippinen, Senegal und Südafrika unterstützt.

PlaNet Finance Deutschland beteiligt sich aktiv am Wissens- und Erfahrungsaustausch im Bereich der Mikrofinanzen in Deutschland und gibt Impulse für den entwicklungspolitischen Dialog

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. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission und der Freien Universität Berlin wurde 2009 das Programm „University Meets Microfinance“ (UMM) ins Leben gerufen. Das Programm zielt darauf ab, die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis im Mikrofinanzbereich zu fördern. Im Vordergrund des Programmes stehen Mikrofinanzseminare und Vorlesungen in Zusammenarbeit mit Partneruniversitäten in Europa sowie Workshops mit Studenten, Mikrofinanzexperten aus der Praxis und Akademikern. Darüber hinaus werden vier Mal im Jahr Stipendien für Bachelor-, Master- und PhD-Studenten vergeben.

Kritik der Urteilskraft

Die Kritik der Urteilskraft (KdU) ist Immanuel Kants drittes Hauptwerk nach der Kritik der reinen Vernunft und der Kritik der praktischen Vernunft, erschienen 1790. Sie enthält in einem ersten Teil Kants Ästhetik (Lehre vom ästhetischen Urteil) und im zweiten Teil die Teleologie (Lehre von der Auslegung der Natur mittels Zweckkategorien).

Kants Absicht − in den Einleitungen zur KdU umfangreich dargelegt − bestand darin, in dieser dritten Kritik die Vermittlung zwischen Natur (Gegenstand der theoretischen Vernunft) und Freiheit (Gegenstand der praktischen Vernunft) zu leisten und so das Gebäude der kritischen Philosophie zu vollenden. Dieser Gedanke der Vollendung der Kant’schen Systemarchitektur findet heute außerhalb der Spezialforschung nur geringen Widerhall.

Die dritte Kritik ist mit den zwei vorhergehenden Werken der Vernunftkritik eng verbunden. Für Kant zerfiel die Philosophie danach zunächst in zwei Bereiche: einen theoretischen (der reinen Vernunft) und einen praktischen (Ethik, Rechts- und Religionsphilosophie). Damit die sinnliche und die moralische Welt, Natur und Freiheit nicht unvermittelt (unversöhnlich) nebeneinanderstehen, bedarf es einer Vermittlungsinstanz, die Kluft zu überwinden, einer „Brücke“ zwischen Sinnlichkeit und Moral, denn die Freiheit will praktisch werden, soll sich in der Sinnenwelt entfalten. Diese Vermittlung ist für Kant die Urteilskraft, die das Besondere im Allgemeinen erkennt.

Mit der dritten Kritik soll nicht nur zwischen Natur und Freiheit vermittelt werden, sondern sie versucht auch Phänomene wie das Schöne in Natur und Kunst, das Genie, das Organische und die systematische Einheit der Natur mit Hilfe eines Konzepts der Urteilskraft zu klären.

Die Urteilskraft hat zwei Formen: Eine bestimmende und eine reflektierende. Die bestimmende Urteilskraft subsumiert etwas Besonderes unter ein gegebenes Gesetz bzw. Regel, während die reflektierende zum gegebenen Besonderen das Allgemeine finden soll. (A 24)

Für Kant ist die Zweckmäßigkeit der zentrale Begriff, der die Leistung der reflektierenden Urteilskraft und ihre Vermittlung zwischen Natur und Freiheit bezeichnet. Wird etwas als zweckmäßig angesehen, betrachtet man die Phänomene als Ganzes und geht von einem Zweck des Ganzen aus. Dabei ist die Zweckmäßigkeit der Natur für Kant die a priori angenommene Erwartung, die Natur strukturiert und nicht chaotisch vorzufinden.

Im ersten Teil analysiert Kant zunächst die Besonderheit von Geschmacksurteilen. Sie sind a) ästhetisch, nicht logisch, b) interesselos, c) arbeiten ohne Begriffe und Zweckvorstellungen und beanspruchen eine besondere Form der Allgemeingültigkeit.

In seiner kritischen Begründung der Ästhetik untersucht Kant den Geltungsanspruch ästhetischer Urteile. Wer zu ästhetischen Urteilen über das Schöne fähig sei, beweise Geschmack. Geschmacksurteile sind subjektiv und empirisch auf einen Einzelfall, eine Landschaft, ein Kunstwerk bezogen: „Das Geschmacksurteil ist also kein Erkenntnisurteil, mithin nicht logisch, sondern ästhetisch, worunter man dasjenige versteht, dessen Bestimmungsgrund nicht anders als subjektiv sein kann.“

Obwohl Geschmacksurteile nicht beweisbar sind, beanspruchen sie, allgemein zustimmungsfähig zu sein, richten sich also auf eine Allgemeingültigkeit und sind entsprechend formuliert („Das Bild ist schön“ nicht: „Das Bild ist für mich schön“). Sie beanspruchen Allgemeingültigkeit, insofern sie „das Wohlgefallen an einem Gegenstande jedermann ansinne(n).

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..“

Im Gegensatz zu wissenschaftlichen und moralischen Aussagen haben ästhetische Urteile für Kant keine objektive, sondern eine subjektive Allgemeinheit. Wie in den vorhergehenden kritischen Werken nimmt Kant hier eine Mittelstellung zwischen rationalistischen und sensualistischen Positionen ein. Von der Ästhetik Alexander Gottlieb Baumgartens, der in Geschmacksurteilen eine niedere Form des Erkennens sah, grenzt er sich ebenso ab wie von Edmund Burke, der diese auf ein bloßes Gefühl zurückführte.

Kant unterscheidet im analytischen Teil der KdU, welcher sich der Ästhetik widmet, zwischen dem Schönen und dem Erhabenen. Beide gliedern sich wiederum in freie Schönheit und anhängende Schönheit beziehungsweise das mathematisch Erhabene und das dynamisch Erhabene. In grober Gegenüberstellung lassen sich die folgenden Unterscheidungen treffen:

Mit seiner Lehre des Genies ergänzt Kant seine Lehre vom ästhetischen Urteil um eine Theorie der „schönen Kunst“. Er folgt in seiner Theorie der Kunstpraxis nicht mehr dem alten Nachahmungsprinzip (Mimesis), wie es z. B. noch von Baumgarten vertreten wurde, sondern legt den schöpferischen Prozess ins Subjekt. Allerdings heißt dies noch nicht, dass von nun ab der Mensch gleichsam aus sich heraus die Gegenstände der Kunst hervorbringe. Vielmehr ist das Genie mit einer Naturbegabung versehen, welche ihm eine große Einbildungskraft und Originalität verleiht. Das Genie ist kein gesellschaftliches Wesen, sondern vielmehr ein Naturwesen, welches in der Gesellschaft lebt. So gibt Kants Ansicht nach die Natur vermittels des Genies der Kunst ihre Regeln. (Schneider, S. 51) Das Moment des Genialen ist für Kant zwar eine notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung der Möglichkeit schöner Kunst. Der Künstler ist nicht bloßes Organ der Natur, sein Tun ist „Hervorbringung durch Freiheit“ und schließt eine ‚künstliche‘ Komponente ein. Diese kommt dadurch zu ihrem Recht, dass Kant als zweite produktionsästetische Komponente den Geschmack einführt, der die Vermittlung von Einbildungskraft und Verstand leiste.

Bezeichnend ist zum einen, dass Kant in der Kritik der Urteilskraft eine scharfe Trennung zwischen objektiven Erkenntnissen und subjektiven Urteilen einführt: so können uns nur die in der Kritik der reinen Vernunft ausgemachten Verstandesbegriffe objektive Erkenntnisse verschaffen, hingegen die Urteilskraft an die Vorstellung eines Zwecks geknüpft ist. „Zweck“ jedoch ist, so Kant, kein objektives Urteil, welches den Dingen zukomme, sondern lediglich eine von der Urteilskraft in die Dinge gelegte Eigenschaft – bezüglich der Vorstellung einer Endursache sagt Kant: «Wir legen, sagt man, Endursachen in die Dinge hinein und heben sie nicht gleichsam aus ihrer Wahrnehmung heraus.» (KdU S. 33, bzw. S. 194) Von Hegel und anderen Zeitgenossen Kants wurde dies keineswegs als unproblematisch angesehen, da sich bei der Beobachtung eines Organismus, also z. B. eines Tieres, ihrer Ansicht nach sehr wohl ein objektiver Zweck dieses Organismus feststellen ließe, also das Tier seinen Zweck tatsächlich in sich selbst habe. Hingegen erschien es ihnen unplausibel anzunehmen, dass diese doch so offensichtliche Tatsache eine bloß nützliche Funktion unserer Urteilskraft sei.

Aus diesem Problemfeld heraus sollte dann auch später Hegel seine Dialektik entwickeln, welche zum Anspruch hat, dieses Problem zu vermeiden. Zwar kommen für Hegel noch andere Motive hinzu, jedoch ist ein historischer Anknüpfungspunkt in diesem Fall plausibel. Um die oben beschriebenen Ungereimtheiten zu vermeiden, identifiziert Hegel die Zweckmäßigkeit mit dem Organismus. (Statt „Organismus“ könnte man auch sagen „Begriff“, denn ein Begriff kommt nach Hegel nur Organismen zu.) Hierzu koppelt Hegel an die von Kant in der KdU eingeführte Vorstellung eines intuitiven Verstandes an: dieser kann seine Gegenstände anschaulich auffassen

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, ist also nicht auf begriffliche Operationen angewiesen und erkennt somit anschaulich die Struktur des Organismus. Für Hegel hat so zwar Kant «Mit dem Begriffe von der inneren Zweckmäßigkeit (..) die Idee überhaupt und insbesondere die des Lebens wiedererweckt», jedoch da er ihr keinen objektiven Gehalt zubilligte ihr Potential nicht ausgeschöpft. Hingegen behauptet Hegel, dass man „nur das als wirklich oder in Wahrheit seiend ansehen kann, zu dem es einen Begriff gibt, und das nur das einen Begriff hat, was nach dem Muster eines Organismus gedeutet werden kann.“ (Emundts/Horstmann S. 72)

Kants Analyse des Ästhetischen erregt bis heute großes Interesse und ist vielfach auch für das Verstehen moderner Kunst fruchtbar gemacht worden. Zu ihr gehören die Aspekte

Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels | Von den Bewohnern der Gestirne | Kritik der reinen Vernunft | Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik, die als Wissenschaft wird auftreten können | Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht | Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? | Grundlegung zur Metaphysik der Sitten | Metaphysische Anfangsgründe der Naturwissenschaft | Kritik der praktischen Vernunft | Kritik der Urteilskraft | Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft | Zum ewigen Frieden | Die Metaphysik der Sitten | Anthropologie in pragmatischer Hinsicht

Grabmal des Priesters Bruno

Das Grabmal des Priesters Bruno ist ein durch Bildprogramm und Steinmetzkunst herausragendes romanisches Grabmal

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. Es entstand nach 1194 und befindet sich an der Südwand des Chors des Hildesheimer Doms unweit des Tausendjährigen Rosenstocks.

Bruno ist als Mitglied des Hildesheimer Domkapitels in der Funktion des Kellners und als Stifter in Urkunden der Jahre 1181–1194 bezeugt. Weiteres über seine Biografie ist nicht bekannt.

Die mehr als zwei Meter hohe, in drei Bildfelder geteilte figurenreiche Grabplatte ist von ungewöhnlicher Lebendigkeit und Ausdruckskraft.

Das untere Bildfeld, das etwa die Hälfte der Gesamtfläche einnimmt, zeigt den bereits in Totengewänder gehüllten Verstorbenen mit geschlossenen Augen, aber lächelndem Gesicht. Er ist umgeben von sechs kleineren, seitlich dargestellten Personen, die ihn verabschieden und betrauern: Zwei Kleriker betten ihn fast zärtlich zur letzten Ruhe; vier Arme und Kranke, darunter eine Frau, nehmen an der Beisetzung teil und zeigen ihm durch Berührung und Kniefall ihre Dankbarkeit und Verehrung. Über dem Bild steht BRVNO.PR(ES)B(YTE)R – Bruno, Priester.

Das mittlere Bildfeld zeigt die Seele des Verstorbenen in Gestalt eines unbekleideten Kindes mit glückseligem Gesichtsausdruck und anbetend nach vorn geöffneten Händen. Sie wird von zwei seitlich herabschwebenden Engeln in einem Tuch zum Himmel getragen.

Das obere Bildfeld, überwölbt von einem Kleeblattbogen

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, dessen mittlere Rundung zugleich der Kreuznimbus ist, zeigt Christus als Richter und Erlöser, der den Verstorbenen mit dem Segensgestus empfängt und ihm das Wort sagt, das auf dem Buch in seiner Linken zu lesen ist: VENITE BENED(ICTI) PATRIS MEI – Kommt, ihr Gesegneten meines Vaters (Mt. 25,34).

Weitere lateinische Inschriften entfalten diese Aussage:

Erdmöbel (Band)

Erdmöbel sind eine in Münster (Westfalen) gegründete und mittlerweile in Köln ansässige Band um den Sänger und Songwriter Markus Berges.

Bis Anfang der 1990er Jahre spielten Markus Berges und Christian Wübben unter dem Namen The Coffins (Englisch für Särge) englischsprachige Popmusik.

Nach Auflösung der Flying Toasters (1987–1992) gründete deren Leadsänger Ekki Maas (Gesang; Gitarre) 1993 zusammen mit Ben Bönniger (Schlagzeug) und Stephan Hinz (Bass) und den späteren Mitgliedern der Erdmöbel Wolfgang Proppe (Keyboards) und Markus Berges (Gitarre) die Musikgruppe Frying Time. Diese veröffentlichte unter dem Titel A Mole In My Shoe englischsprachige Popmusik mit Anleihen an die Musik der 1960er Jahre. Im Gegensatz zu Erdmöbel war Ekki Maas bei Frying Time noch Autor und Leadsänger fast aller Lieder.

Von ihren Vorgängerformationen grenzen sich Erdmöbel mit der deutschsprachigen Neubenennung (nach einem angeblichen DDR-Wort für Särge) insbesondere durch die deutschen Texte ab

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. Sie bewegen sich mit ihren lyrisch verdichteten Texten, den ausgefallenen Arrangements des Produzenten Ekimas und dem expressiv-entspannten Gesangsstil von Markus Berges in einer Songwriter- und Musiziertradition amerikanischer Vorbilder.

Die ersten beiden Alben, Das Ende der Diät (1996) und Erste Worte nach Bad mit Delfinen (1999), setzten auf E-Bass, Schlagzeug und zwei Gitarren als Gesangsbegleitung, Erdmöbel versus Ekimas (2000) erhielt durch die Produktion von Bandmitglied Ekimas deutliche elektronische Einflüsse, die fortan ein Element des Erdmöbelstils bleiben. Auf dem „Versus-Album“ ist auch der Höhepunkt der bis dahin bandtypischen Melancholie erreicht.

Mit Altes Gasthaus Love (2003) und besonders mit dem live und akustisch gespielten Fotoalbum (2004) sind Erdmöbel deutlich weiter in Richtung federleicht beschwingte Popmusik gegangen. Folgerichtigerweise ist ihre Veröffentlichung Für die nicht wissen wie (2005) vom Easy-Listening-Pop der 1960er Jahre beeinflusst.

Im Mai 2007 veröffentlichten Erdmöbel ein Konzeptalbum mit dem Titel No. 1 Hits. Erdmöbel interpretierten darauf internationale Hits von Künstlern, die irgendwann einmal irgendwo an der Spitze der Charts waren

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, darunter Kurt Cobain mit Nirvana, Kylie Minogue, Gilbert O’Sullivan, Bee Gees

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, Vengaboys, Procol Harum, Crash Test Dummies, Robbie Williams. Die Texte übersetzten sie ins Deutsche. Ihre Version von „One of Us“ von Joan Osborne und Eric Bazilian wurde von den Hooters auf deren letzten Deutschlandtourneen übernommen.

Auf dem Album Krokus (2010) setzte die Band verstärkt Blasinstrumente wie Hörner, Posaune und Querflöte ein, zudem Orgel, Akkordeon und Klavier. Ekki Maas spielte Melodien oft auf seinem Bass, während Gitarren nur noch selten zu hören sind. Erdmöbel experimentieren mit Bossa-Nova-Rhythmen, Motown-Soul und spätem 60er-Jahre-Pop. Das letzte Stück, September Nowak, ist instrumental und erinnert an Filmmusik. Der Titel spielt auf den zeitgleich mit dem Album erschienenen Debütroman von Markus Berges, Ein langer Brief an September Nowak, an. Mehrere überregionale Zeitungen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Zeit, Zeitschriften wie der Stern sowie Musikmagazine wie der deutsche Rolling Stone und der Musikexpress haben „Krokus“ sehr positiv besprochen.

Alessandro Magnasco

Alessandro Magnasco (auch Lissandrino genannt, * 1667 in Genua; † 1749 ebenda) war ein italienischer Maler.

Obwohl Magnasco in Genua geboren wurde, verbrachte er den Großteil seines Lebens in Mailand und durchlief dort auch seine künstlerische Karriere. Einen starken Einfluss erhielt er durch die Künstler Francesco Guardi und Marco Ricci.

Zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn tat er sich vor allem durch Porträts hervor. Heute ist jedoch fast nichts mehr bekannt von seinem frühen Schaffen. Erst später malte er die Motive, für die er später bekannt wurde. Hauptsächlich bezog er sich dabei auf melodramatische Szenen, die in stürmische Landschaften gesetzt wurden, auch Ruinen und Klöster erschienen oft im Hintergrund seiner Werke. Die Personen, die er auf die Leinwand malte, gehörten dabei hauptsächlich der klerikalen Schicht der Bevölkerung an

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Aufgrund seiner körperlichen Erscheinung erhielt Magnasco den Rufnamen Lissandrino, was so viel wie kleiner Alessandro bedeutet

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Château Romer du Hayot

Château Romer du Hayot ist ein als Deuxième Cru Classé klassifiziertes Weingut in der Gemeinde Fargues innerhalb des Weinbaugebiets Sauternes im Bordeaux. Der Wein ist ein klassischer Verschnitt aus den Rebsorten Sémillon und Sauvignon Blanc. Mit einer bestockten Rebfläche von 15 Hektar gehört das Weingut zu den kleineren der klassifizierten Güter des Weinbaugebiets. Die jährliche Produktionsmenge liegt bei ungefähr 25.000 Flaschen.

Der Rebsortenmix besteht zu 70 % aus der Rebsorte Sémillon, 25 % Sauvignon Blanc und zu 5 % aus der aromatischen Sorte Muscadelle mcm taschen sale. Das mittlere Alter der Rebstöcke liegt bei 35 Jahren. Neben dem Grand Vin füllt das Weingut auch einen Zweitwein, den Château Andoyse du Hayot ab.

Gegründet wurde das Weingut vermutlich bereits im siebzehnten Jahrhundert von der Familie Montalier. Als im Jahr 1800 Ferdinand Auguste de Lur-Saluces eine Nachfahrin des Gründers, Marie Thérèse Gabrielle de Montalier heiratete, war das Weingut kurze Zeit Teil des Wein-Imperiums der Familie Lur-Saluces. Deren Tochter Louise Alexandrine ehelichte im Jahr 1824 den Comte Anne Auguste Jacques de la Myre-Mory. Im Jahr 1855, dem Jahr der Bordeaux-Klassifizierung erhielt das Weingut den Namen Château Romer. 1881 wurde das Weingut in eine Vielzahl kleiner Erbanteile der Familie Myre-Mory aufgeteilt. Die einzelnen Parzellen wurden kommissarisch von einer der Direkterben

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, der Comtesse Beaurepaire-Louvagny, im Ganzen verwaltet. Im Jahr 1911 verkaufte die Erbgemeinschaft jedoch ungefähr fünf Hektar an Roger Farges. Diese Parzelle ist der Grundstock des heutigen Château Romer.

Die restlichen neun oder zehn Hektar kauften im Jahr 1937 Xavier Dauglade und Madame du Hayot. Seither ist das Weingut das Eigentum der Familie du Hayot. Das ursprüngliche Gutsgebäude fiel Anfang der 1970er Jahre dem Bau der Europastraße 72 zum Opfer. Die Weine werden seitdem in den Kellern von Château Guiteronde ausgebaut

Premiers Grands Crus – Die ersten Gewächse:
Haut-Brion (Graves) | Lafite Rothschild | Latour | Margaux | Mouton-Rothschild (1973)

Deuxièmes Grands Crus – Die zweiten Gewächse:
Brane-Cantenac | Cos d’Estournel | Ducru-Beaucaillou | Durfort-Vivens | Gruaud-Larose | Lascombes | Léoville Barton | Léoville Las Cases | Léoville Poyferré | Montrose | Pichon-Longueville-Baron | Pichon Longueville Comtesse de Lalande | Rauzan-Gassies | Rauzan-Ségla

Troisièmes Grands Crus – Die dritten Gewächse:
Boyd-Cantenac | Calon-Ségur | Cantenac-Brown | Desmirail | Ferrière | Giscours | Issan | Kirwan | La Lagune | Lagrange | Langoa Barton | Malescot St. Exupéry | Marquis d’Alesme Becker | Palmer

Quatrièmes Grands Crus – Die vierten Gewächse:
Beychevelle | Branaire-Ducru | Lafon-Rochet | Duhart-Milon-Rothschild | Marquis de Terme | Pouget | Prieuré-Lichine | Saint-Pierre | Talbot | La Tour Carnet

Cinquièmes Grands Crus – Die fünften Gewächse:
d’Armailhac | Batailley | Belgrave | de Camensac | Cantemerle (1856) | Clerc-Milon | Cos Labory | Croizet Bages | Dauzac | Grand-Puy-Ducasse | Grand-Puy-Lacoste | Haut-Bages Libéral | Haut-Batailley | Lynch-Bages | Lynch-Moussas | Pédesclaux&nbsp

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;| Pontet-Canet | du Tertre

Premier Cru Supérieur: Yquem

Premiers Crus: Climens | Coutet | Guiraud | La Tour Blanche | Haut-Peyraguey | Lafaurie-Peyraguey | Rabaud-Promis | Rayne-Vigneau | Rieussec | Sigalas-Rabaud | Suduiraut

Deuxièmes Crus: d’Arche | Broustet | Caillou | Doisy Daëne | Doisy-Dubroca | Doisy-Védrines | Filhot | Lamothe | de Malle | Myrat | Nairac | Romer | Romer du Hayot | Suau

Bahnstrecke Darmstadt–Worms

Die Bahnstrecke Darmstadt–Worms ist eine ehemals durchgehende, normalspurige Eisenbahnstrecke in Südhessen durch das Hessische Ried und wird daher auch als Riedbahn bezeichnet

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Der Abschnitt zwischen Darmstadt und Riedstadt-Goddelau ist heute weitestgehend stillgelegt, der Abschnitt bis Biblis ist heute als Teil der Bahnstrecke Mannheim–Frankfurt von großer Bedeutung für den Schienenpersonenfernverkehr und Schienengüterverkehr, während der letzte Abschnitt nach Worms Schienenpersonennahverkehr und Schienengüterverkehr aufweist.

Die Riedbahn wurde von der Hessischen Ludwigsbahn von Darmstadt zu dem Worms am Rhein gegenüber liegenden Bahnhof Rosengarten gebaut, um die Stadt von dort über das Trajekt Worms–Rosengarten mit der Landeshauptstadt des Großherzogtums Hessen zu verbinden.

Auf dem größtenteils stillgelegten Teilstück zwischen Darmstadt Hbf und Riedstadt-Goddelau liegt noch bis ins Industriegebiet von Weiterstadt-Riedbahn ein Gleisanschluss, welcher sporadisch vom Güterverkehr genutzt wird.

Auf dem mittleren Abschnitt zwischen Riedstadt-Goddelau und Biblis verkehren im Schienenpersonenfernverkehr fast alle Intercity-Express- und Intercity-Züge zwischen dem Eisenbahnknoten Frankfurt am Main im Norden (mit den Bahnhöfen Frankfurt (Main) Hbf, Frankfurt (Main) Süd und Frankfurt am Main Flughafen) und dem Eisenbahnknoten Mannheim Hbf im Süden

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Daneben verkehrt nur eine Linie des Schienenpersonennahverkehrs, der Regional-Express RE 70 von Frankfurt (Main) Hbf über Groß Gerau-Dornberg, Riedstadt-Goddelau, Biblis

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, Lampertheim nach Mannheim Hbf.

Der südliche Abschnitt wird ausschließlich im Schienenpersonennahverkehr bedient, und zwar von den Regionalbahn-Linien RB 62 von Biblis nach Worms Hbf, sowie der von Bensheim und Bürstadt kommenden RB 63 ab Hofheim (Ried) nach Worms Hbf (siehe auch Nibelungenbahn).

Heiko Racky

Heiko Racky (* 1. Oktober 1946) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Der Stürmer Racky schaffte den Sprung aus der Jugend von Eintracht Frankfurt in das Bundesligateam. In seinen ersten beiden Spielzeiten absolvierte er kein Spiel. In seiner dritten bei der Eintracht, die Saison 1967/68 gab er sein Debüt am neunten Spieltag, den 14. Oktober 1967, beim Auswärtsspiel gegen Borussia Dortmund. Unter Trainer Elek Schwartz bildete er zusammen mit Jürgen Grabowski, Ernst Abbe und Jürgen Friedrich auf Linksaußen den Eintracht-Angriff. Er gab die Torvorlage bei der 2:1-Niederlage. Im weiteren Verlauf der Saison spielte er zehn weitere Male. Dabei gelang Racky ein Tor beim Spiel gegen den Karlsruher SC. Da auch noch mit Walter Bechtold, Bernd Hölzenbein, Oskar Lotz, Wolfgang Solz und Bernd Nickel weitere anerkannte Offensivkräfte beziehungsweise Talente mit Racky um die Plätze im Eintracht-Angriff konkurrierten, waren seine Einsatzchancen überschaubar. In der folgenden Spielzeit kam er unter dem neuen Trainer Erich Ribbeck lediglich auf fünf weitere Einsätze.

Zur Saison 1969/70 wechselte er zum Regionalligaaufsteiger im Süden, zum VfR Heilbronn, mit dem er in zwei Jahren in der Fußball-Regionalliga Süd einen 14. und einen 8. Platz in der Abschlusstabelle belegte

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. Dort schoss er 13 Tore in 67 Spielen. Neben der Behauptung in der Liga ragte das DFB-Pokalspiel am 12. Dezember 1970 gegen den Titelverteidiger Kickers Offenbach heraus. Mit Mannschaftskameraden wie Klaus Schmidt, Hans Mayer, Martin Kübler, Rainer Lippert, Jürgen Glinka, Harry Griesbeck und Erwin Hohenwarter glückte ein 2:0-Heimerfolg gegen die Elf vom Bieberer Berg. In der Runde 1971/72 trug Racky das Trikot von Rot-Weiss Frankfurt in der Amateurliga Hessen, bevor er ab 1972/73 für vier Jahre zum FSV Frankfurt wechselte.

Mit der Mannschaft aus dem Stadtteil Bornheim erlebte er in seiner ersten Runde mit den Blau-Schwarzen die Meisterschaft in der Hessenliga und damit den Aufstieg in die damals noch zweitklassige Regionalliga Süd. Im letzten Jahr des regionalen Bundesligaunterbaus durch die Regionalligen, 1973/74, erreichte er mit Spielertrainer Horst Trimhold und weiteren Mannschaftskameraden wie Karl-Heinz Volz, Horst Wenzel und Klaus-Peter Stahl den elften Rang. In 28 Ligaspielen hatte Racky vier Tore dazu erzielt. Mit dem FSV war er nicht für die neue 2. Fußball-Bundesliga zur Saison 1974/75 qualifiziert und ging so den Umweg über den Meisterschaftsgewinn in der Hessenliga und damit den Aufstieg in die 2. Bundesliga.

Nach dem Aufstieg in die 2. Liga, bestritt Racky noch ein Pflichtspiel, bei der 1:7-Heimniederlage am 23. August 1975 gegen den VfB Stuttgart, als er in der zweiten Halbzeit für Alfred Metzler eingewechselt wurde.