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Werner Waldhoff

Werner Waldhoff (Pseudonym: Claude Ericsson

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; * 16. Oktober 1943 in Breslau

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; † Sommer 1997) war ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Werner Waldhoff diente nach dem Abitur kurze Zeit bei der Bundeswehr und fuhr anschließend auf Schiffen der Handelsmarine nach Afrika, Amerika und Südostasien. Studienversuche in den Fächern Physik, Wirtschaftswissenschaft und Informatik brach er jeweils ab. Dazwischen war er als Kellner und Lkw-Fahrer tätig. Seine Verstrickung in kriminelle Aktivitäten (vor allem Autoschiebereien) brachten Waldhoff eine vierjährige Haftstrafe ein, während der er mehrfach aus der Haftanstalt auszubrechen versuchte. Nach Ende der Haft begann er, Kurzkrimis für Publikumszeitschriften zu verfassen und zu übersetzen.

Werner Waldhoffs Werk umfasst Kriminalromane, Erzählungen, Jugendbücher, Gedichte und Drehbücher zu Fernsehspielen. Daneben übersetzte er eine Vielzahl von Werken der Unterhaltungsliteratur, aber auch von Autoren wie Margaret Atwood und Jack Kerouac aus dem Englischen

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Ralph Kercheval

Ralph Godfrey Kercheval (* 1. Dezember 1911 in Salt Lick, Kentucky, USA mcm taschen sale; † 6. Oktober 2010 in Lexington, Kentucky) war ein American-Football-Spieler. Er spielte in der National Football League (NFL) bei den Brooklyn Dodgers.

Ralph Kercheval studierte an der University of Kentucky für deren American-Football-Mannschaft er spielte. In den Jahren 1931 bis 1933 wurde er von seinem College für seine sportlichen Leistungen ausgezeichnet. Kercheval machte seinen Studienabschluss in Tierhaltung und arbeitete nach seinem Studium bei einem Pferderennstall

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Im Jahr 1934 unterschrieb Ralph Kercheval einen Profivertrag bei den Brooklyn Dodgers. Er war der einzige Spieler der Mannschaft der ein festes Jahresgehalt bezog. Sein Jahressalär belief sich zeitweise auf 3.600 US-Dollar. Kercheval beendete 1940 seine Spielerlaufbahn ohne jemals einen Titel gewonnen zu haben.

Nach seiner Spielerlaufbahn diente Kercheval von 1941 bis 1945 als Kavallerieoffizier bei der US Army. Nach seiner Dienstzeit betätigte er sich als Pferdezüchter und –Trainer. In den Jahren 1971 und 1972 war er Präsident der US-amerikanischen Vollblutpferdezüchtervereinigung. Ralph Kercheval ist auf dem Lexington Cemetery in Lexington beerdigt.

Ralph Kercheval war Mitglied in der University of Kentucky Athletics Hall of Fame, in der Kentucky Athletics Hall of Fame und wurde zweimal zum All-Star gewählt.