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Soester Programm (Zentrum)

Mit dem Soester Programm vom 28. Oktober 1870 gab sich die Zentrumspartei auf einer Parteiversammlung in Soest ein von 47 Personen verabschiedetes Wahlprogramm, das maßgeblich für die weitere Entwicklung des politischen Katholizismus in Deutschland wurde. Hervorgegangen ist es aus Treffen des Soester Kreises in den Jahren 1864, 1865 und 1866. Zur Motivation formulierte Alfred Hüffer 1865, dass sich die Teilnehmer „in einen offenen Kampf gegen die sogenannten Preußischen Traditionen gewiesen“ sähen. Aus ihrer Sicht beschritt König Wilhelm I. den Weg „eines absoluten, antideutschen und protestantischen Preußens“.

Unter dem Motto „Für Wahrheit

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, Recht und Freiheit“ wurden kirchenpolitische (Selbstständigkeit der Kirche, Abwehr der „Entchristlichung“ der Kirche) und sozialpolitische Forderungen erhoben. Der Forderungspunkt sechs, der die „Dezentralisation der Verwaltung auf Grundlage des Selbstständigkeit der politischen Korporationen in Gemeinde mcm taschen sale, Kreis und Provinz“ beinhaltete, richtete sich gegen die Exekutivmacht des mehrheitlich protestantischen Preußen, kann aber auch als ein früher politischer Ausdruck des christlich-konservativen Subsidiaritätsgedankens gelesen werden.

Furchenzahn-Gleithörnchen

Das Furchenzahn- oder Spaltzahn-Gleithörnchen (Aeretes melanopterus) ist ein in China endemisch vorkommendes Gleithörnchen. Benannt ist es nach der vertikalen Furche in den oberen Schneidezähnen, ein unter Gleithörnchen einmaliges Kennzeichen. Davon abgesehen hat das Furchenzahn-Gleithörnchen keine auffälligen Merkmale, die es von anderen Gleithörnchen abweichen lassen.

Mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 27,5 bis 35,5 Zentimetern und einem ebenso langen Schwanz (27,5 bis 36,2 Zentimeter) ist das Furchenzahn-Gleithörnchen eine mittelgroße Art. Die Hinterfußlänge beträgt 47 bis 63 Millimeter, die Ohrlänge 21 bis 40 Millimeter. In seinem Aussehen unterscheidet es sich nicht wesentlich von anderen Flughörnchenund besitzt wie diese eine Flughaut, die im Fall dieser Art am Rand schwarz gefärbt ist. Das lange und lockere Fell ist oberseits sandbraun bis gräulich, an den Flanken gelblich und unterseits graubeige bis weißlich und die Kehle und das Gesicht sind weißgrau. Der Schwanz ist braun und besitzt keine schwarze Schwanzspitze, die Füße sind schwarz.

Der Schädel hat eine Basislänge von 61 bis 66 Millimeter.

Das Furchenzahn-Gleithörnchen ist endemisch in der Volksrepublik China. Es lebt das Furchenzahn-Gleithörnchen in zwei isolierten und weit voneinander getrennten Verbreitungsgebieten: Aeretes melanopterus melanopterus im Norden in der Provinz Hebei und Aeretes melanopterus szechuanensis im Grenzgebiet zwischen Sichuan und Gansu.

Über die Lebensweise der Art liegen nur sehr wenige Daten vor. Das Furchenzahn-Gleithörnchen lebt ausschließlich in den Bergwäldern seines Verbreitungsgebietes in Zentral-China in Höhen unterhalb von 3000 Metern.

Das Furchenzahn-Gleithörnchen wird als eigenständige Art und als monotypische Gattung Aeretes eingeordnet. Die wissenschaftliche Erstbeschreibung stammt von Henri Milne Edwards aus dem Jahr 1867, der ein Individuum aus den Bergen der ehemaligen chinesischen Provinz Zhili, heute Hebei

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, beschrieb

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.

Neben der Nominatform Aeretes melanopterus melanopterus wird mit Aeretes melanopterus szechuanensis eine weitere Unterart anerkannt.

Das Furchenzahn-Gleithörnchen wird von der International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN) aufgrund des Rückgangs der Bestände als Art der Vorwarnliste („near threatened“) geführt. Dabei wird ein Rückgang der Populationen von etwa 30 % über die nächsten Jahre angenommen, der vor allem auf die Umwandlung des Lebensraums durch die Rodung von Wäldern zurückgeht. In China wird die Art entsprechend als bedroht eingestuft mcm taschen sale.

Schutzmassnahmen sind für diese Art aktuell nicht vorhanden und das Vorkommen in geschützten Gebieten ist unklar.

Sommer-Paralympics 2012/Teilnehmer (Senegal)

Senegal entsandte zu den Paralympischen Sommerspielen 2012 in London einen männlichen Sportler.

Männer:

Afrika: Algerien | Angola | Ägypten | Äthiopien | Benin | Burkina Faso | Burundi | Dschibuti | Elfenbeinküste | Gabun&nbsp mcm taschen sale;| Gambia | Ghana | Guinea-Bissau | Kamerun | Kap Verde | Kenia | Komoren | Demokratische Republik Kongo | Lesotho | Liberia | Libyen | Madagaskar | Malawi | Mali | Marokko | Mauretanien | Mauritius | Mosambik | Namibia | Niger | Nigeria | Ruanda | Sambia | Senegal | Sierra Leone | Simbabwe | Südafrika | Tansania | Tunesien | Uganda | Zentralafrikanische Republik

Amerika: Argentinien | Antigua und Barbuda | Barbados | Bermuda | Brasilien | Chile | Costa Rica | Dominikanische Republik | Ecuador | El Salvador | Guatemala | Haiti | Honduras | Jamaika | Amerikanische Jungferninseln | Kanada | Kolumbien | Kuba | Mexiko | Nicaragua | Panama | Peru | Puerto Rico | Suriname | Trinidad und Tobago | Uruguay | Venezuela | Vereinigte Staaten

Asien: Afghanistan | Bahrain | Brunei | China | Hongkong | Indien | Indonesien | Irak | Iran | Israel | Japan | Jordanien | Kambodscha | Kasachstan | Katar | Kirgisistan | Kuwait | Laos | Libanon | Macau | Malaysia | Mongolei | Myanmar | Nepal | Nordkorea | Oman | Osttimor | Pakistan | Palästina | Philippinen | Saudi-Arabien | Singapur | Sri Lanka | Südkorea | Syrien | Tadschikistan | Taiwan | Thailand | Turkmenistan | Usbekistan&nbsp

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;| Vereinigte Arabische Emirate | Vietnam

Europa: Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Großbritannien | Irland | Island | Italien | Kroatien | Lettland | Litauen | Malta | Mazedonien | Moldawien | Montenegro | Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | San Marino | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Weißrussland | Zypern

Ozeanien: Australien | Fidschi | Neuseeland | Papua-Neuguinea | Samoa | Salomonen | Tonga | Vanuatu

USS Samoa (1917)

USS Samoa war ein von der United States Navy von 1917 bis 1920 im Südpazifik eingesetztes, nur leicht bewaffnetes Schiff, der im April 1917 von den USA beschlagnahmte ehemalige deutsche Postdampfer Staatssekretär Solf.

Das Schiff, ein Fracht- und Passagierdampfer, wurde 1913 von der im Südpazifik tätigen Deutschen Handels- und Plantagengesellschaft (DHPG) bei der Werft Stocks & Kolbe in Kiel geordert, um einen regelmäßigen Postverkehr zwischen ihren Besitzungen auf den Südseeinseln zu unterhalten. Man entschied sich dabei für einen Holzbau, da der die Geschwindigkeit eines Schiffes erheblich beeinträchtigende Muschelbewuchs bei eisernen Schiffen in der Südsee besonders stark war; der Schiffsrumpf wurde unter der Wasserlinie gegen den Muschelbewuchs mit Kupfer beplattet. Ein Holzrumpf bot weiterhin den Vorteil, dass der Loskiel bei einem eventuellen Auflaufen auf ein Korallenriff abbrechen konnte, ehe der Schiffsrumpf selbst leck geschlagen wurde. Schließlich war auch wichtig, dass das Innere eines Holzschiffs sich in tropischem Klima weniger erhitzt als das eines eisernen Schiffs.

Die Kiellegung erfolgte im Frühjahr 1913, und am 15. Dezember 1913 lief das Schiff mit dem Namen Staatssekretar Solf vom Stapel. Es war benannt nach dem ehemaligen Gouverneur der deutschen Kolonie Deutsch-Samoa und nunmehrigen Staatssekretär des Reichskolonialamts, Wilhelm Solf. Das Schiff, mit zwei Masten und einem Schornstein mcm taschen sale, war 43,5 m lang (39,2 m in der Wasserlinie) und 7,78 m breit, hatte eine Seitenhöhe von 3,70 m über Unterkante Sponung und einen maximalen Tiefgang von 3,50 m und verdrängte 581,5 Tonnen. Die Tragfähigkeit betrug 220 Tonnen (einschließlich Bunkerkohle und Wasser).

Anfang März 1914 lief die Staatssekretar Solf mit Ziel Apia, ihrem Stationsort auf Samoa, aus. Sie bewältigte die 16.000 Seemeilen lange Reise ohne Zwischenfälle und erwies sich auch bei schlechtem Wetter als besonders seetüchtig.

Nach nur wenigen Monaten Dienst in der Südsee brach in Europa der Erste Weltkrieg aus und es war abzusehen, dass Truppen der britischen Dominions Australien oder Neuseeland schon bald die deutschen Kolonien im Südpazifik besetzen würden. Die Kolonialverwaltung in Apia ließ daher all ihre wichtigen Dokumente und ihr Geld auf die Staatssekretar Solf verladen und sandte das Schiff nach Pago Pago auf Tutuila im benachbarten und neutralen Amerikanisch-Samoa. Die Staatssekretar Solf traf am 6. August 1914, nur zwei Tage nach der britischen Kriegserklärung an das Deutsche Reich, in Pago Pago ein und wurde dort von den US-amerikanischen Behörden interniert. Sechs Tage später traf auch der NDL-Frachter Elsass in Pago Pago ein, der noch kurz vor der britischen Kriegserklärung aus Sydney ausgelaufen war und nun ebenfalls interniert wurde. Beide Schiffe lagen dort unter deutscher Flagge bis zum April 1917.

Am 6. April 1917 erklärten die USA dem Deutschen Reich den Krieg, und die beiden in Pago Pago internierten Schiffe wurden als Feindbesitz beschlagnahmt. Die insgesamt 42 Mann ihrer Besatzungen wurden am 18. April nach Hawaii verschifft. Die Elsass, deren Besatzung die Maschinenanlage unbrauchbar gemacht hatte, wurde im Mai von dem Kohlefrachter USS Ajax nach Pearl Harbour geschleppt und nach Reparatur unter amerikanischer Flagge in Dienst gestellt.

Die Staatssekretar Solf wurde in der Pago Pago Naval Station instandgesetzt, mit zwei Drei-Pfünder-Kanonen bewaffnet und am 9. Juni 1917 mit einer Besatzung von 22 Mann unter dem Kommando von Lieutenant William T. Mallison von der US Navy in Dienst gestellt. In der ersten Septemberhälfte unternahm das Schiff eine ausgedehnte Fahrt nach Neubritannien und Bougainville, um Einwohner der Salomonen zu repatriieren. Bei den nach seiner Rückkehr vorgenommenen Reparaturen erwies sich der Zustand des Schiffs, nach fast drei Jahren als Auflieger, jedoch als recht unbefriedigend. Das Schiff wurde am 17. September in Samoa umbenannt und lag danach meist in Pago Pago, unterbrochen nur durch gelegentliche kurze Fahrten nach Apia oder den Manuʻainseln.

Die Samoa wurde am 30. Juni 1920 ausgemustert, am 12. Juli zum Verkauf ausgeschrieben, am 23. November 1920 an die Samoan Shipping and Trading Co. auf Tutuila verkauft und am 7. Dezember an ihren neuen Besitzer ausgeliefert. Ihr weiteres Schicksal ist unbekannt.

Niels Kaj Jerne

Niels Kaj Jerne (* 23. Dezember 1911 in London, England; † 7. Oktober 1994 in Castillon-du-Gard (bei Nîmes), Gard, Frankreich) war ein dänischer Mediziner und Immunologe. 1984 erhielt er den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

Jerne wuchs in England und den Niederlanden auf, wo er ab 1928 in Leiden Medizin studiert hatte. Später setzte er das Studium in Kopenhagen fort, wo er nach dem erfolgreichen Abschluss eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter an dem Staatlichen Dänischen Serum-Institut bekam. In den Jahren 1956 bis 1962 war Jerne leitender Mitarbeiter bei der Weltgesundheitsorganisation in Genf. Danach war er Leiter der mikrobiologischen Abteilung der University of Pittsburgh und von 1966 bis 1969 Direktor des Paul-Ehrlich-Instituts in Frankfurt am Main.

Von 1969 bis 1980 war Jerne Direktor des von dem Pharmakonzern Hoffmann-La Roche neu gegründeten „Institut für Immunologie Basel“. Ab 1980 verlagerte Jerne den Schwerpunkt seiner Tätigkeit nach Frankreich, wo er als Berater beim renommierten Institut Pasteur in Paris tätig war.

1984 erhielt er zusammen mit Georges J. F. Köhler und César Milstein den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin „für Theorien über den spezifischen Aufbau und die Steuerung des Immunsystems“. Jerne schuf mit seinen Arbeiten die Voraussetzungen für die Herstellung monoklonaler Antikörper durch Verschmelzen von Immun- und Tumorzellen

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. Darüber hinaus entwickelte er eine experimentelle Methode zum Erkennen einzelner Immunzellen, indem er die Plaquetechnik des quantitativen Einzelnachweises von Viren, die von Renato Dulbecco entwickelt wurde, auf das Immunsystem übertrug. Die größte Leistung von Jerne war seine Netzwerktheorie, in der er das geregelte Zusammenwirken der zahlreichen Zelltypen des Immunsystems erklärte. Dadurch bereitete er den Weg für die genetische Aufklärung der großen Antikörpervielfalt eines Organismus mcm taschen sale, die in den Arbeiten von Susumu Tonegawa ihren Abschluss fanden.

Jerne war Mitglied der Königlich Dänischen Akademie der Wissenschaften. 1970 erhielt er einen Gairdner Foundation International Award. 1967 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

Kamakura-Maru-Typ

Die MSC Claudia zum Ende ihrer Karriere

Die vier Schiffe des Kamakura-Maru-Typs waren eine Baureihe von Turbinenschiffen der Reederei Nippon Yusen Kaisha (NYK) und Mitsui O.S.K. Lines. Die vier Einheiten stellten schiffbaulich ein Bindeglied zwischen der zweiten und dritten Generation von Containerschiffen dar und zählte seinerzeit zu den weltweit schnellsten Schiffen ihrer Art.

Die in den Jahren 1970 bis 1972 in Japan gebaute Baureihe bestand aus drei Einheiten der Werft Mitsubishi Heavy Industries in Kobe sowie einer Einheit der Werft Nippon Kokan in Tsurumi.

Die vier Schiffe waren der japanische Beitrag des Anfang der 1970er Jahre begonnenen Trio-Containerdienstes. Das TRIO-Konsortium bestand aus Hapag-Lloyd, Overseas Containers Limited (OCL – bestehend wiederum aus Ocean Transport & Trading Ltd, der Blue Funnel Line, P & O, der British & Commonwealth Shipping Company sowie Furness, Withy & Co.), Ben Line Containers (Ben Line Steamers und Ellerman Lines), Nippon Yusen Kaisha und Mitsui O mcm taschen sale.S.K. Lines. Mit dem TRIO-Dienst bauten diese Reedereien einen von Europa über den Sueskanal oder Kapstadt und den Panamakanal gehenden Containerliniendienst nach Kobe, Tokyo, Singapur und Hong Kong auf. Der Dienst galt als Schrittmacher und Marktführer der Region.

Das erste abgelieferte Schiff des Typs war die Kamakura Maru mcm taschen sale, welche am 31. März 1971 vom Stapel lief und am 31. Dezember desselben Jahres den TRIO-Containerliniendienst eröffnete.

Infolge der steigenden Brennstoffpreise nach der Ölkrise von 1973 baute man die Antriebsanlagen der Schiffe gegen Ende der 1970er Jahre auf jeweils zwei Dieselmotoren um, wobei sich das Äußere der Schiffe beim Ersatz der zwei vordem seitlich stehenden Schornsteine durch einen größeren mittleren Schornstein auffällig änderte. Die Kurama Maru wurde beim Umbau zusätzlich um rund 28 Meter verlängert wodurch sich die Containerkapazität auf 2238 TEU vergrößerte.

Die drei NYK-Einheiten Kamakura Maru, Kitano Maru und Kurama Maru blieben bis 1988/89 im Dienst der ersten Reederei, die Rhine Maru sogar bis 1995. Nach teilweise mehreren Verkäufen und Umbenennungen kaufte die Schweizer Reederei Mediterranean Shipping Company (MSC) drei der Schiffe ab Mitte der 1990er Jahre an. Nachdem die ehemalige Kurama Maru schon 1998 abgebrochen wurde, dienten bemerkenswerterweise alle verbliebenen Schiffe in den letzten Jahren ihrer Karriere wieder gemeinsam für nur eine Reederei. In den Jahren 2003 bis 2008 wurden schließlich auch die MSC-Schiffe verschrottet.

Drag Yerpa

Drag Yerpa (tib.: brag yer pa; chinesisch 叶巴寺, Pinyin Yeba si oder 耶巴寺) ist ein bis auf das 7. Jahrhundert zurückgehendes Felsenkloster des tibetischen Buddhismus.

Die Höhlen des Klosters befinden sich in der Nähe des Dorfes Yerpa am Fuße des Berges Yerpa Lhari (tib.: yer pa lha ri; chin. 叶巴山 Yeba Shan), ca mcm taschen sale. 30 km nordöstlich von Lhasa im Kreis Tagtse Dzong. Es gilt als eine der heiligsten Höhlen dieser Region. Viele berühmte Persönlichkeiten haben hier verweilt – darunter Songtsen Gampo aus der Yarlung-Dynastie, Padmasambhava, Atisha, Vairocana sowie Gendün Gyatsho – und zur großen Heiligkeit des Ortes beigetragen.

Das Kloster steht auf der Liste der Denkmäler des Autonomen Gebiets Tibet.

Koordinaten:

Gerhard von Attendorn

Gerhard von Attendorn (* um 1340

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; † ca. 1396) war Bürgermeister der Hansestadt Lübeck.

Gerhard von Attendorn entstammte einer in Lübeck seit dem letzten Quartal des 13. Jahrhunderts mit dem Ratsherrn Volmar von Attendorn nachgewiesenen ratsfähigen Familie, die der sauerländischen Hansestadt Attendorn entstammte. Sein Vater war der 1349 auf einer Wallfahrt ins Heilige Land verstorbene Ratsherr Eberhard von Attendorn. Dem Lübecker Rat gehörte Gerhard von Attendorn zumindest seit 1367 an und tat sich als Ratsherr sowohl als Truppenführer wie als Diplomat für die Stadt hervor. Als Militärführer befehligte er 1368 die Truppen gegen den dänischen König Waldemar IV. („Atterdåg“) im Zweiten Waldemarkrieg. Ebenfalls unter seinem Befehl standen im Jahr 1377 die Belagerung der Burg Dannenberg in der Göhrde und die Einnahme von Schloss Wehningen im Amt Neuhaus. Als Gesandter der Stadt reiste er

Auf den Tagfahrten vertrat er die Stadt Lübeck bei Hansetagen 1367-75 in Köln, Lübeck, Rostock und Stralsund.

Als Schiedsrichter vermittelte er 1376 interne Streitigkeiten des Rates der Stadt Stade, 1385 im Baltikum zwischen dem Stift Dorpat und dem schwedischen Gouverneur von Finnland und 1391 zwischen dem Deutschen Orden und dem Erzbistum Riga.

1372 verpfändete ihm sein Vetter, der Ratsherr Gottschalk von Attendorn das Dorf Dassow mit Hof und Mühle und sein Lübecker Wohnhaus wegen einer Darlehensschuld von 2000 Mark. Gerhard von Attendorn selbst gehörte ein Anteil am Gut Roggenhorst. Er bewohnte das Haus Mengstraße 6 in Lübeck und war ein Mitglied der Zirkelgesellschaft mcm taschen sale.

Mykenische Kommission

Die Mykenische Kommission ist ein Forschungsprojekt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das 1971 auf Initiative von Fritz Schachermeyr eingerichtet wurde. Inzwischen ist es in die Abteilung Ägäis und Anatolien des 2013 neu gegründeten Instituts für Orientalische und Europäische Archäologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften eingegangen.

Die Mykenische Kommission ist eingerichtet worden, um die Erforschung der griechischen Ur- und Frühgeschichte, des minoischen und mykenischen Griechenlands und der sogenannten nachmykenischen „Dunklen Jahrhunderte“ bis zur Zeit Homers voranzutreiben. Die Interdisziplinärität ist eines der wichtigsten Anliegen der Kommission, archäologische, althistorische sowie philologisch-indogermanistische Studien sollen verbunden werden, etwa anhand der Linear B-Texte. Damit übernimmt die Kommission immer mehr Aufgaben des Wiener Forschungszentrums für Mykenologie. Derzeit sind Sigrid Jalkotzy-Deger (Obfrau), Gerhard Dobesch (stellvertretender Obmann), Heiner Eichner

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, Susanne Heinhold-Krahmer, Günther Hölbl, Hermann Hunger mcm taschen sale, Johannes Koder, Oswald Panagl und Gerhard Thür Mitglieder der Kommission, früher unter anderem auch Vassos Karageorghis und Thomas G. Palaima.

Neben den allgemeinen Forschungen verwaltet die Kommission die sogenannte „Sammlung Schachermeyr“. Es handelt sich um eine Sammlung von etwa 2000 Keramikfragmenten und einigen Ganzgefäßen, die Schachermayer während seiner Forschungszeit im gesamten östlichen Mittelmeerraum zusammengetragen hat, um damit eine Studiensammlung zu errichten, die den akademischen Unterricht unterstützen kann. In der Sammlung finden sich Keramikbeispiele vom Neolithikum bis zur Bronzezeit. Die Sammlung ist bedingt für die Allgemeinheit zugänglich. Innerhalb der Kommission werden mehrere Projekte durchgeführt. Zudem wird eine nennenswerte Anzahl von Büchern veröffentlicht. Jährlich werden Veranstaltungen in Form von Kolloquien und Workshops angeboten.

Ägäische Schriftsysteme | Linearschrift B | Griechische Sprache | Archäologische Stätten | Chronologie | Palastzeit | Geschichte | Bevölkerung und Gesellschaft | Handel | Wirtschaft | Keramik | Kunst | Religion

Comité International Permanent des Études Mycéniennes | Mykenische Kommission | Liste bekannter Mykenologen

Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

Die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik (abgekürzt UMIT) versteht sich als Gesundheitsuniversität und ist in Hall in Tirol beheimatet. Sie wurde 2001 in Innsbruck unter dem Namen Private Universität für Medizinische Informatik und Technik Tirol gegründet. 2004 bekam sie im Rahmen des Ausbaus der Gesundheitswissenschaften ihren heutigen Namen. Heute ist sie als Privatuniversität nach dem Universitäts-Akkreditierungsgesetz UniAkkG BGBl. I Nr. 54 /2000 zu 100 Prozent im Eigentum des Landes Tirol.

Die UMIT wurde 2001 als eine Tochtergesellschaft der Tirol Kliniken GmbH – vormals (bis 23. Juni 2015) TILAK Tiroler Landeskrankenanstalten (Tirol Kliniken, 74,93 %) und der Tiroler Zukunftsstiftung (25,07 %). gegründet worden. Als erster Studiengang wurde mit einem Bachelor- und Master-Studium der Medizinischen Informatik begonnen.

Die UMIT wurde am 16. November 2001 für die Dauer von fünf Jahren durch den Österreichischen Akkreditierungsrat (ÖAR) akkreditiert.

Zum Wintersemester 2004/2005 zog die UMIT von Innsbruck nach Hall in Tirol auf einen neu errichteten Campus (Eduard-Wallnöfer-Zentrum) um.

Im Jahre 2006 wurde die Akkreditierung durch den Österreichischen Akkreditierungsrat nach einer internationalen Begutachtung bis 2011 verlängert.

Seit 2006 befindet sich die UMIT zu 100 % im Eigentum des Landes Tirol. Das Land Tirol als Alleingesellschafter der UMIT hat die Bestrebung auf dem Gebiet des Gesundheitswesens durch Forschung und Lehre auf höchstem Niveau einerseits den hervorragenden Ruf Tirols im Gesundheitsbereich auszubauen, andererseits den Wissenschaftsstandort zu stärken.

Am 13 mcm taschen sale. September 2010 hob der ÖAR die Akkreditierung für das Doktoratsstudium Gesundheitswissenschaften wegen der durch die große Zahl der Studierenden fehlenden qualitativen Betreuung sowie wegen schwerer Mängel sowohl in der Durchführung als auch in der wissenschaftlichen Ausrichtung des Studiums auf. Auch die mangelnde Qualität der Dissertationen wurde beklagt, so wurden etwa im Fach Gesundheitswissenschaften Dissertationen abgelegt, die keinerlei Bezug zur Gesundheit hatten und somit eigentlich nicht hätten akzeptiert werden dürfen. Die anderen Bachelor-

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, Master- und Doktorats-Studiengänge waren von dieser Entscheidung nicht betroffen.

Nach einer internationalen Begutachtung konnte der ÖAR 2011 sieben neuen Doktoratsstudiengängen an der UMIT die Akkreditierung erteilen. Basis für die Entscheidung des ÖAR war die Begutachtung durch sechs unabhängige, internationale, externe Gutachter, die die Tiroler Privatuniversität über mehrere Monate einer intensiven Analyse bzw. Bewertung unterzogen haben.

Im gleichen Jahr 2011 erfolgte nach einer weiteren internationalen Begutachtung die dritte Reakkreditierung der UMIT bis zum Jahr 2016.

Im Studienjahr 2012/13 konnte mit 432 Studienanfängern ein neuer Höchststand erreicht werden.

2014 wurde der Studienbetrieb in Landeck aufgenommen.

2014 wurden auf Initiative des Landes die Gesellschafterstrukturen der UMIT adaptiert, um die Universität Innsbruck in einer Höhe von zehn Prozent an der UMIT zu beteiligen. Dadurch rücken die Universität Innsbruck und die UMIT in Richtung eines „Campus Tirol“ näher zusammen. Dadurch soll in Zukunft die Zusammenarbeit der Tiroler Hochschulen verstärkt werden.

Die Universität UMIT ist seit 2006 eine Einrichtung der UMIT GesmbH, diese wiederum ist zu 100 % Tochter des Landes Tirol. Der Rektor der Universität ist gleichzeitig Geschäftsführer der UMIT GesmbH.

Die UMIT GesmbH hat auch die Anteile an weiteren Firmen und Kompetenzzentren.

Oberste Organe der Universität sind der Wissenschaftliche Beirat, das Rektorat mit Rektorin und Vizerektor und der Senat. Die Universität ist in die vier Departments Biomedizinische Informatik und Mechatronik, Public Health und Health Technology Assessment, Pflegewissenschaft und Gerontologie sowie Psychologie, Medizinische Wissenschaften und Health Systems Management untergliedert.

Die UMIT bietet ihre Studiengänge nicht nur an dem Campus in Hall an, sondern unterhält Studienzentren an verschiedenen Standorten, so seit 2014 in Landeck.

Die UMIT ist in vier Departments mit mehreren untergeordneten Instituten gegliedert.

Derzeit (Stand Januar 2015) sind ca. 1500 Studierende an der UMIT eingeschrieben. Folgende Studiengänge und Lehrgänge bietet die UMIT derzeit an:

Im Rahmen der Bewerbung für einen Studiengang finden u. a. Auswahlgespräche statt.

Die Studiengebühren an der UMIT liegen zwischen 363 € pro Semester für das Bachelorstudium Mechatronik und 3.600 € pro Semester für das Promotionsstudium.

Nachdem mit der Änderung des österreichischen Hochschülerschaftsgesetzes (HSG) die Studierenden an privaten Universitäten seit Februar 2005 nicht mehr Mitglied in der ÖH waren, war die UMIT eine der ersten privaten Universitäten in Österreich, an denen eine eigene Studierendenvertretung (Name: StuVe) gebildet wurde. Durch eine Novelle des HSG 2014 wurde an jeder Privatuniversität, wie an den öffentlichen, eine ÖH Vertretung eingerichtet. Die ÖH UMIT ist seit 1. Oktober 2014 für die Studierenden der UMIT zuständig.

Universität Wien „Alma Mater Rudolphina“ • Karl-Franzens-Universität Graz • Leopold-Franzens-Universität Innsbruck • Paris-Lodron-Universität Salzburg • Technische Universität Wien • Technische Universität Graz • Montanuniversität Leoben • Universität für Bodenkultur Wien • Veterinärmedizinische Universität Wien • Wirtschaftsuniversität Wien • Johannes Kepler Universität Linz • Alpen-Adria-Universität Klagenfurt • Universität für Weiterbildung Krems

Universität für angewandte Kunst Wien • Universität für Musik und darstellende Kunst Wien • Universität Mozarteum Salzburg • Universität für Musik und darstellende Kunst Graz • Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz • Akademie der bildenden Künste Wien

Medizinische Universität Wien • Medizinische Universität Graz • Medizinische Universität Innsbruck

Anton Bruckner Privatuniversität Linz • Danube Private University • European Peace University Private Universität • Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften • Katholische Privat-Universität Linz • Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien • Modul University Vienna • Paracelsus Medizinische Privatuniversität • Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik • Privatuniversität der Kreativwirtschaft • Privatuniversität Schloss Seeburg • Sigmund Freud PrivatUniversität Wien • Webster University Vienna

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